Mallorca Cap de Formentor c Nina Straubinger-Galehr

Um es ganz kurz zu machen: Ich hätte nie nie nie gedacht, dass Mallorca so schön ist! Spektakulär und aus meiner Sicht ein absolutes „Muss“ ist die Fahrt ans Cap de Formentor, östliches Ende der Halbinsel Formentor und gleichzeitig der nördlichste Punkt der Baleareninsel. Fein zum Spazieren und Bummeln sind die Altstädte von Alcúdia oder Palma.

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Die Anfahrt ist ziemlich spektakulär: Bloß 25 Autos pro Stunde dürfen die einspurige Straße zur gläserenen Aussichtsplattform des Naturpark Biokovo 90 km südlich von Split befahren. Wartezeiten von bis zu zwei Stunden sind nicht unüblich. Die Familie mit viiiel Glück hat es etwas schneller raufgeschafft und staunt über steil abfallende Felsen, die zart bewachsene Gebirgswelt und weite Blicke auf dalmatinische Inseln. 🇭🇷

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Im August 2019 mit der Familie unterwegs im Naturpark Učka an der Westseite der Kvarner Bucht in Kroatien. Bei Waldspaziergängen begegnen einem allerorts die grünen Knollen der Edelkastanie, hier „Maruni“ genannt. Hübsch anzusehen sind sie allemal! 🦔

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Zwanzig Jahre ist es her, da haben sich die Nina und der Peter in Cannes getroffen. Und ein bisschen rund ums Festival-Palais die Croisette – und mitunter auch sich gegenseitig – beschnuppert. Zum Jubiläum gabs eine schöne Reise durch die Provence, zu Freunden bei Châteuneuf, ins Künstlerdorf St. Paul de Vence, in die Parfumstadt Grasse (Fragonard, Usine historique), in das von Befestigungsanlagen umgebene Antibes – und eben auch nochmal nach Cannes. Kurzum: Großartig! Feines Klima, viel zu sehen und staunen, fabelhaftes Essen.

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Kein Sommer ohne Bodensee, das ist fix. Herrlich zum Schwimmen, Eintauchen und zum Anschauen. Der überhaupt beste Platz? Die gute, alte „Mili“ in Bregenz. Eine Holzbadeanstalt mit bester Aussicht. Und? Mit einem super Sprungbrett, wo sich unsereins hin und wieder übt.

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Wohl eine der schönsten Städte im Osten. Dieser Marktplatz! Ausprobieren: „Gefillter Fisch“, irgendwo in Kazimierz.

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Natürlich über den Bodensee! Weil da weiß der Mensch, was unten liegt. Kennt nahezu jedes Haus. Ungewöhnliche Perspektiven, in jeder Hinsicht. Nahezu lautlos gehts dahin. Nur hin und wieder pfauchts ein bisschen. Sehr zu empfehlen.

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Wenn sie sich was besonders Gutes tun wollen, reisen der Earl und Miss Purple zur Eva nach Gamlitz. Da essen und trinken sie fröhlich, wandern durch die Weinberge und holen bei den Winzern ihres langjährigen Vertrauens Nachschub für den Weinkeller. Fast schon seit 25 Jahren machen sie es so. Na bitte!

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Schwingen, so eine Art Ringen, ist in der Schweiz eine ganz große Sache. Da geht’s drum, dass der eine den anderen auf den Rücken legt, oder eher wirft. Was die kräftigen Herren geradezu anmutig und mit allerlei Überraschungs-Finten erledigen. Der Earl und Lady Purple waren schwer beeindruckt.

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Nicht nur für Aficionadas des Tango Argentino eine Stadt, die man unbedingt einmal im Leben besucht haben sollte. Auch die unvergleichlichen Steaks, der argentinische Wein, die Vielfalt dieser riesigen Metropole und das Lebensgefühl der Menschen (seit dem Ende der Militärdiktatur 1983 und trotz schwerer Wirtschaftskrisen) sind eine Reise wert. Aber natürlich ganz besonders die unzähligen Tango-Veranstaltungen, Tango-Schulen, Tango-Schuhgeschäfte, Tango-CDs…

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